Andacht für die Wochenzeitung Februar 2012
Was wird morgen sein….
Jeder von uns kann sich an eine Zeit im Leben erinnern, wo wir gerne den zukünftigen Ausgang einer Sache wissen wollten. Mag es um berufliches Fortkommen oder um Liebesdinge gehen, zu gerne würden wir alle nur ein klein wenig über das Heute hinausschauen.
Für Gott, der Raum und Zeit von je her überblickt, geht es auch in diesem Zusammenhang um unser Vertrauen. Gott weiß selber am besten, dass er für Zukunftsfragen die erste Adresse ist. Und wie jeder gute Papa und Mama erwartet er auch zu diesem Thema unsere Fragen. Hier geht es also um eine persönliche Beziehung, durchaus vergleichbar mit einer menschlichen Liebesbeziehung. Vertraue ich dem gut bekannten Gegenüber, oder muss ich mir wieder einmal selber helfen. Ist meine Beziehung vielleicht schon so eingefahren, dass ich noch nicht einmal darüber spreche, sondern einfach nur mache, gemäß dem Motto: desch eh mei’ Sach’.
In Israel, wie auch in der neutestamentlichen Gemeinde war es durchaus üblich, vor wichtigen Entscheidungen Gott für Zukünftiges um Rat zu fragen. Wiederum kommen auch von Gottes Seite her Visionen und „Gesichte“ über seine Pläne zu den Menschen. Es gibt sogar biblische Aussagen, dass der Gott Israels nichts tut, was er nicht vorher seinen Vertrauten, den Propheten kundgetan hat.
Es ist eine Kernkompetenz der christlichen Gemeinde, dass sie zusätzlich zur psychologischen Erkenntnis eben auch die Offenlegung des göttlichen Blickes auf Mensch und Situation einbringen kann. Es ist für mich immer wieder bewegend, wie offen und fragend Menschen in bestimmten Situationen ihres Lebens sind. Kirche in lebendiger Beziehung zum ewigen Gott hat hier viel zu geben. Ich persönlich würde mich freuen, wenn sich Gemeinde als Ansprechpartnerin für persönliche und gesellschaftliche Vision profilieren würde. Dazu braucht es natürlich auch Mut zum Fehler und die Bereitschaft zum Empfangen neuer Perspektiven.
Was wird morgen sein….
Jeder von uns kann sich an eine Zeit im Leben erinnern, wo wir gerne den zukünftigen Ausgang einer Sache wissen wollten. Mag es um berufliches Fortkommen oder um Liebesdinge gehen, zu gerne würden wir alle nur ein klein wenig über das Heute hinausschauen.
Für Gott, der Raum und Zeit von je her überblickt, geht es auch in diesem Zusammenhang um unser Vertrauen. Gott weiß selber am besten, dass er für Zukunftsfragen die erste Adresse ist. Und wie jeder gute Papa und Mama erwartet er auch zu diesem Thema unsere Fragen. Hier geht es also um eine persönliche Beziehung, durchaus vergleichbar mit einer menschlichen Liebesbeziehung. Vertraue ich dem gut bekannten Gegenüber, oder muss ich mir wieder einmal selber helfen. Ist meine Beziehung vielleicht schon so eingefahren, dass ich noch nicht einmal darüber spreche, sondern einfach nur mache, gemäß dem Motto: desch eh mei’ Sach’.
In Israel, wie auch in der neutestamentlichen Gemeinde war es durchaus üblich, vor wichtigen Entscheidungen Gott für Zukünftiges um Rat zu fragen. Wiederum kommen auch von Gottes Seite her Visionen und „Gesichte“ über seine Pläne zu den Menschen. Es gibt sogar biblische Aussagen, dass der Gott Israels nichts tut, was er nicht vorher seinen Vertrauten, den Propheten kundgetan hat.
Es ist eine Kernkompetenz der christlichen Gemeinde, dass sie zusätzlich zur psychologischen Erkenntnis eben auch die Offenlegung des göttlichen Blickes auf Mensch und Situation einbringen kann. Es ist für mich immer wieder bewegend, wie offen und fragend Menschen in bestimmten Situationen ihres Lebens sind. Kirche in lebendiger Beziehung zum ewigen Gott hat hier viel zu geben. Ich persönlich würde mich freuen, wenn sich Gemeinde als Ansprechpartnerin für persönliche und gesellschaftliche Vision profilieren würde. Dazu braucht es natürlich auch Mut zum Fehler und die Bereitschaft zum Empfangen neuer Perspektiven.
Ihr Hansgert Hascher
Immanuelgemeinde HDH
monatsgedanken@web.de
